Angebotsvorbereitung · Kalkulation

Angebote für Baumeister: mehr Ausschreibungen, gleiche Mannschaft

Die Zahl der Ausschreibungen ist selten das Problem. Das Problem ist, wie viele davon ein Betrieb in der verfügbaren Zeit rechnen kann. Wer die Massenermittlung beschleunigt, erhöht direkt die Zahl der Angebote – und damit die Chance auf den passenden Auftrag.

Wo die Angebotsvorbereitung tatsächlich Zeit verliert

Die Kalkulation selbst geht meist zügig. Was dauert, ist der Schritt davor: aus dem Plan überhaupt erst belastbare Mengen zu gewinnen.

Der Engpass liegt vor der Kalkulation

Preise ansetzen dauert Minuten. Die Mengen dafür zu ermitteln dauert Stunden – und genau daran hängt der Abgabetermin.

Ausschreibungen werden abgelehnt

Wer nicht alle rechnen kann, wählt aus. Dabei fallen auch Projekte weg, die gut gepasst hätten.

Angebotsvorbereitung ist unbezahlte Arbeit

Jede Stunde in einem Angebot, das nicht gewonnen wird, ist verlorene Kapazität. Bei niedriger Zuschlagsquote summiert sich das.

Abgabedruck erzeugt Sicherheitsaufschläge

Wer den Plan nicht sauber durchrechnen kann, kalkuliert vorsichtshalber höher – und ist damit im Wettbewerb zu teuer.

Was der Zeitdruck in der Angebotsphase kostet

Die Folgen zeigen sich nicht im Angebot selbst, sondern in der Auftragslage und in der Marge:

  • Weniger abgegebene Angebote bedeuten weniger Zuschläge
  • Pauschale Sicherheitsaufschläge kosten den Auftrag an günstigere Mitbewerber
  • Zu knapp kalkulierte Angebote werden gewonnen und enden im Minus
  • Erfahrene Mitarbeiter sind mit Zählarbeit statt mit Bauleitung gebunden
  • Kurzfristige Ausschreibungen können gar nicht erst bearbeitet werden
  • Überstunden in der Angebotsphase belasten das Team dauerhaft

Von der Planprüfung zum Angebot – in Minuten

Plan Reader setzt genau am Engpass an. Der Plan geht rein, geprüfte Mengen kommen raus, und die Kalkulation beginnt dort, wo sie ohnehin ihre Stärke hat.

  • Mengen liegen in Minuten vor, statt nach Stunden manueller Zählarbeit.
  • Ziel sind 60 bis 75 Prozent Zeitersparnis – gemessen wird das gemeinsam mit den Pilotbetrieben.
  • Jede Erkennung bleibt prüfbar, die fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen.
  • Belastbare Mengen erlauben knappere Kalkulation ohne Sicherheitsaufschlag.
  • Export als CSV – direkt in Excel oder Ihrer Kalkulationssoftware einlesbar.
  • Mehr Ausschreibungen bearbeitbar, ohne zusätzliches Personal einzustellen.

Vergleich: Angebotsvorbereitung heute vs. mit Plan Reader

KriteriumHeutiger AblaufPlan Reader
Zeit bis zur fertigen MengeStundenMinuten (Zielwert)
Bearbeitbare AusschreibungenBegrenztDeutlich mehr
Kurzfristige AnfragenMeist AbsageMachbar
Sicherheitsaufschlag nötigHäufigSeltener
Bindung erfahrener MitarbeiterHochNur zur Freigabe
Mehrere Gewerke je PlanJe Gewerk neuRoadmap
Übernahme in die KalkulationAbtippenCSV-Export

Aktueller Entwicklungsstand: Stand heute erkennt Plan Reader Fenster und Türen in PDF-Bauplänen, jeweils mit Konfidenzwert und Markierung im Plan. Weitere Bauteilklassen wie Wände, Räume und Flächen sowie der Versionsvergleich sind in Entwicklung und erscheinen bis zum Marktstart in Q1 2027. Zeit- und Einsparungsangaben sind Zielwerte, die wir gemeinsam mit den Pilotbetrieben messen.

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Sehen Sie in 30 Minuten, wie Plan Reader aus Ihrem Plan prüfbare Mengen erstellt. Unverbindlich, ohne Risiko. Erhältlich ab Q1 2027.